Abendfüllende Programme

Weniger ist mehr?! - Ma chom, hör au uff! (ab 2019)

Sergio Sardella sieht sich als Personaltrainer, denn er trainiert die Bauchmuskeln des zahlenden Besuchers! Wie gewohnt beobachtet und behandelt er den täglichen Wahn in Absurdistan. Der Sinn und Unsinn des normalen Alltags steht im Fokus. Sergio Sardella reisst das Publikum aus dem Leben und hält den Spiegel vor.

 

 

Seine kritischen Beobachtungen und schelmisch südländischen Kommentare rundet er im fünften Programm WENIGER IST MEHR!? immer wieder mit dem Fazit «Ma chom, hör auf uff!» ab. Weniger ist nicht mehr oder etwa doch oder vielleicht?

 

Mehr wollen wir hier nicht verraten, weil weniger mehr ist... Egal! Also schnell reinschauen ins neue Programm von Sergio Sardella!

 


Italo-Gägs Volume 4 (2017 - 2019)

In einer Zeit in der Fake-News und alternative Fakten die Medien beeinflussen, ist es immer wichtiger, dass einer schelmisch, kritisch und südländisch augenzwinkernd den Alltag kommentiert.

 

Als Stand-Up Comedian bleibt Sergio Sardella am Ball und kommentiert das Geschehen aus der Perspektive des eingebürgerten Agglo-Secondos aus EmmenBRONX. Egal ob es globale Themen sind oder ob es den Mikrokosmos Schweiz betrifft - der Alltag bietet die beste Unterhaltung. Im Vorgehaltenen Spiegel erkennt das Publikum oft sich selbst. Bilder werden geweckt und Verbindungen gezogen, die unweigerlich zum Lachen führen.

 

Lassen Sie sich von Sergio Sardella für zwei Stunden aus dem Alltag reissen!



Secondo - Heisst das Dritte (2015 - 2017)

Sergio Sardella steht seit ein paar Jahren für alle Pauschalurteile über Italo-Secondos aus der Agglomeration: klein, laut, fleissig, nicht unsympathisch, wild gestikulierend, Typ "Mamas Lieblingsmacho". 

 

Er verkörpert diesen Archetypen aber nicht nur, er ist es – und er gibt seinen teils schon vor Generationen zugewanderten Landsleuten eine Stimme. Dass er es dabei mit dem Zählen nicht so genau nimmt, mag man seinem Naturell zuschreiben und ihm nachsehen: Welcher Comedian sonst käme auf die Idee, sein drittes Programm, das er bei "Lozärn lacht" zum ersten Mal zeigen wird, "Secondo" zu nennen.

 

Dass Sergio Sardella mit seinem liebenswert frechen Italo-Slang und den "Geschichten, die ihm das Leben schrieb" auf der Bühne mehr als gut ankommt, beweisen sein Doppelsieg am Swiss Comedy Award 2011 (Jury- und Publikumspreis) und der Erhalt des ersten Emmer Kulturpreises noch im selben Jahr.



Nostalgia - Was war denn früher besser? (2013 - 2015)

Das Abendprogramm bietet einen gezielten Rückblick in die 70er und 80er Jahre, wobei immer wieder Brücken zur Aktualität und zum Hier und Heute geschlagen werden.

 

Immer wieder hört man die nostalgische Anklage: "Früher war alles besser!" Dieser süffisante Spruch den man ab 40 Jahren immer wieder von Links oder Rechts, von Bekannten, Freunden und Verwandten zu hören bekommt, war Ansporn genug, das Thema mal genauer zu durchleuchten und dem Publikum im Spiegel die Frage zu stellen: "WAS war denn früher besser?" In gewohnt südländischer Manier geht der eingebürgerte Aglo-Secondo während 90 Minuten plus Verlängerung dieser Frage nach?

 

Mit italienischem Scharm und schweizer Gründlichkeit werden verschiedene Themen und Beispiele aufgegriffen, um die Frage dem Publikum im Spiegel immer vorzuhalten. Am Ende der Vorstellung verlassen die Zuschauer den Saal mit vielen Bildern aus der Vergangenheit im Kopf, die man eigentlich verdrängt oder vergessen hatte und mit der unschlüssigen Ungewissheit "War denn früher wirklich was besser?"



La Crisi - Deswegen geht die Welt nicht unter! (2011 - 2013)

Da die Italiener genau wissen, dass das ganze Leben eine Krise ist, kann es nicht möglich sein, dass die Krise vorbei ist. Der laufende Erfolg von "LA CRISI!" und das Feeback des Publikums gepaart mit der Einbindung immer neuer Krisen ins Programm - quasi ein laufendes Up-Date des Tagesgeschehen - bestätigten mir, dass ich auf dem richtigen Weg war und immer noch bin.

 

Mit „LA CRISI!“ – DESWEGEN GEHT DIE WELT NICHT UNTER!" habe ich mein erstes, selbstgeschriebenes Bühnenprogramm mit einer Dauer von 90 Minuten (zwei Halbzeiten mit je 45 Minuten) auf die Bühnen gebracht! Als eingebürgerter Agglo-Secondo mit EU-Pass und einer CH-Identität setze ich mich im Programm „LA CRISI!“ mit all den grossen und kleinen Krisen des Lebens auseindander.

 

Schelmisch augenzwinkernd, oft auch kritisch, immer überspitzt und schlussendlich mit dem aufmunternden Fazit: "Deswegen geht die Welt nicht unter!"