Wer ist Sergio Sardella

La Famiglia

Als die Schweizer Männer im Jahr 1971 an der Urne beschlossen, ihren Frauen ebenfalls das Stimmrecht zu gewähren, wurde ich im Luzerner Kantonsspital geboren.

 

Mein Vater ein Fremdarbeiter aus Neapel, setzte sich im Dienste der schweizer Tourismusindustrie für die wohlhabenden ausländischen Gäste ein. Meine schweizer Mutter mit Berner Wurzeln, sorgte als gelernte Coiffeuse immer für einen sauberen Schnitt.

 

Mit erweiterter Optik, wuchs ich als ältester von drei Brüdern zweisprachig auf und lernte schnell Toleranz und Offenheit kennen. Der Ansporn, sich als Secondo zu integrieren und gleichzeitig sich mit Ellenbogen durchzukämpfen, wurde uns früh geimpft.

 

"Yes we can!" wurde bei uns schon in den 70ern zum Programm!


Durfte das Schulzimmer öfters Mal von aussen sehen

In meiner Kindheit besuchte ich die Schulen in der Agglo von Luzern - Primarschule, Gymnasium und kantonale Handelsschule. Ich verstand meine Rolle schon damals als Co-Moderator des jeweiligen Lehrers. Je nach Betrachtungswinkel wahlweise als Klassenclown zur Freude meiner Schulkameraden oder Störefried für Lehrer und Professoren.

 

Meinen "Gspändlis" machte es Spass, wenn ich die Lehrer nachäffte oder deren Dialekt, Haltung und Macken übernahm...

 

Auch die Freizeit gestalteten wir wie eine Comedia Italiana!


Besteht nicht das ganze Leben aus Wiedersprüchen?

Heute Lebe ich mit meiner Frau und meinen beiden erwachsenen Kindern mitten in der Luzerner Agglomeration. In der Industriegemeinde Emmen leben wir im Grünen! Ein Wiederspruch ja, aber auch dieser passt!

 

Neben meinem Hobby als Comedian, lese ich gerne und oft. Ich koche aus Leidenschaft und experimentiere mit neuen Rezepten oder Zutaten. Im Urlaub reise ich gerne mit meiner Familie durch Europa. Am liebsten ums Mittelmeer. Kurze Städtereisen und erholsame Wellnesstage öffnen neue Horizonte oder laden zum relaxen ein. Auftanken und Durchatmen ist wichtig!

Ich informiere mich gerne über andere Kulturen, Länder und Politik. Schon als Kind liebte ich die Geschichtsschreibung.

 

"Wir sind alle ein Teil der Geschichte und morgen wird heute schon gestern sein!"

 

Ich schreibe leidenschaftlich gerne selber Geschichten oder kommentiere kritisch, sarkastisch und manchmal auch zynisch das Weltgeschehen auf dieser Kugel. In meinen Blogbeiträgen ist dies auch als "Absurdistan" bekannt. So einige Geschichten und News aus dem Alltag erscheinen dann plötzlich als Comedy-Nummer! Gelebte Realsatire?

 

"Das Leben bietet eben doch die beste Unterhaltung!"

 

Wenn die Zuschauer nur etwas - einen Satz, ein Szene, ein Bild, ein Wort - mit nach Hause nehmen, dann habe ich mein Ziel erreicht und ich bleibe in Erinnerung!

 

"Wir leben in Absurdistan, wo Realität und Satire ineinander verschmelzen!"